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Der Leistenbruch:
In Deutschland erkranken bis zu fünf Prozent aller Menschen an einem Leistenbruch.
Die Leistenbruchoperation gehört zu den häufigsten Eingriffen in der Allgemeinchirurgie.
Leistenbrüche kommen bei Männern zwischen vier- und achtmal öfter vor als bei Frauen.


Was ist ein Leistenbruch ?

Ein Leistenbruch ist eine sackartige Ausstülpung des Bauchfells durch eine Lücke in der
Bauchdecke. Dabei treten Eingeweideteile wie Fettgewebe oder Darmanteile durch die
Bruchlücke aus dem Bauchraum aus. Ist ein solcher Bruch, der sich durch eine Vorwölbung im Bereich der Leiste bemerkbar macht, erst einmal entstanden heilt dieser nicht mehr aus, sondern wird aller Wahrscheinlichkeit nach größer werden und zunehmend Beschwerden wie Schmerzen hervorrufen. Komplikationen wie Einklemmung des Bruches mit der Gefahr des Gewebsuntergang sind ebenso möglich. Aus diesem Grunde sollte jeder Leistenbruch operiert werden. Dies ist heutzutage dank modernster Technik ambulant möglich.


Die ambulante endoskopische Leistenbruchoperation:
Die endoskopische Leistenbruchoperation gehört zu den minimalinvasiven chirurgischen Verfahren.
Im Jahre 1989 erfolgte die erste laparoskopische (endoskopische) Leistenbruchoperation.


Operationsverfahren minimalinvasive Leistenbruch Chirurgie:

Bei der endoskopischen Versorgung eines Leistenbruches bekommen die Patienten jeweils nur zwei bzw. drei kleine Hautschnitte von bis zu 0,8 cm Länge. Durch diese werden nach Auffüllung des Praeperitonealen bzw. Bauchraums mit CO2-Gas eine Optik, sowie durch weitere Trokare Arbeitsinstrumente eingeführt. Eine Videokamera, die außerhalb des Bauchraumes auf die Optik gesetzt wird, gibt uns eine besonders gute Übersicht des Operationssitus auf dem Monitor. Nun werden von innen im Bereich der Leistenregion die Bauchdeckenlücken dargestellt, bei der Frau das Mutterband und beim Mann die Samenstranggebilde freipräpariert. Auf die Bruchpforte selbst wird dann ein entsprechend großes Polypropylen Netz aufgebracht, das durch einen Arbeitstrokar in den Bauchraum gegeben wurde. Eine Fixierung des Netzes mittels Naht oder Klipp ist nicht notwendig und schließt somit eine Organverletzung aus. Damit ist die Bauchdeckenlücke in der Leistenregion versorgt, der Leistenbruch ist dauerhaft behoben. Das Auftreten eines Rezidives ist nach dieser Methode kaum zu erwarten. Besonders erwähnenswert erscheint mir, daß diese Operationsmethode den Patienten empfohlen werden sollte, die bereits einmal oder häufiger an einem Leistenbruch vergeblich operiert worden sind.

Vorzüge der laparaskopischen Operation:

Keine auffallenden Narben im Leistenbereich
Keine oder nur geringe Schmerzen nach der Operation
Nach Beendigung der Operation besteht volle Belastbarkeit (Heben von Lasten, Sport ...)
Verkürzte ärztliche Behandlungsnotwendigkeit
Deutlich verkürzte operationsbedingte Arbeitsunfähigkeit



TAPP-Methode(endoskopische Operation) minimal invasiv über eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) mit Einbringen eines Kunststoff-Netzes

Seit die endoskopische (laparaskopische) Operationsmethode praktiziert wird, treten Rezidive bei maximal zwei Prozent aller Operierten auf.

Suchbegriffe: Kunststoffnetzimplantation, minimal-invasives Verfahren oder laparoskopische OP,Endoskopische Operationstechniken. TAPP / TEP;




Offene Operationsmethoden:
Nahtmethoden

Die Shouldice-Technik
Durch ca. 5 cm Leistenschnitt mit Versorgung der Bruchlücke (Stabiliesierung der Hinterwand des Leistenkanals) durch zweifache Dopplungsnaht von Fascia transversalis und internus muskulatur ans untere Leistenband.

Die Lichtenstein-Technik
Durch ca. 5 cm Leistenschnitt mit Versorgung der Bruchlücke (Stabilisierung der Hinterwand des Leistenkanals) durch spannungsfreies Überdecken der Bruchpforte mit einem teilresorbierbaren Netz (VYPRO 2) die mögliche Alternative zur Endoskopischen Leistenbruch-Operation
.

Was ist ein Leistenbruch?
Durch diese lochähnliche Schwachstelle können sich dann Fett und Darmteile vorwölben (Bruchsack). Dieses wird vom Patienten oft erst als kleine Beule in der Leiste bemerkt. Häufig treten dann bei körperlicher Anstrengung ziehende Schmerzen auf.

Wie gefährlich ist ein Leistenbruch?
Wenn die Vorwölbung des Bruchsackes stark schmerzt und im Liegen nicht wieder auf leichten Druck zurückgeht, können Darmteile eingeklemmt sein. Durch die dann gestörte Durchblutung können die Darmanteile absterben (Nekrose). Es besteht akute Lebensgefahr, die nur durch eine sofortige Notoperation abgewendet werden kann. Solche bedrohlichen Situationen können durch einen frühzeitigen, oft sehr kleinen Eingriff verhindert werden.

Ist ein Leistenbruch immer schmerzhaft?
Nur wenn Nerven oder Darmteile eingeklemmt sind ist die Vorwölbung schmerzhaft.

Andere Ursachen für Leistenschmerzen.
Veränderungen der Ledenwirbelsäule ( zum Beispiel: Ischias, „Hexenschuß“) oder des Beckens (zum Beispiel: Dickdarm, Harnleiter, Hoden, Nebenhoden )


Offene Leistenbruchoperation:
Shouldice-Leistenbruch-Operation = Klassische konventionelle Leistenbruchoperation= (von außen, offene Operationstechnik ohne Netz, Shouldice-Methode)

Lichtenstein-Leistenbruch-Operation = Klassische konventionelle Leistenbruchoperation= (von außen, offene Operationstechnik mit Netz, Lichtenstein-Methode)

Rutkow-Methode-Leistenbruch-Operation = minimal invasiv durch einen kleinen Hautschnitt von außen mit Einbringen eines Kunststoffnetzes (Rutkow-Methode);










Suchbegriffe: klassische offene Schnittoperation (Shouldice)eistenbruchspezialist,
Leistenbruchspezialist, Leistenhernie, Hernie, Hernien, leistenoperation, Leisten-Operation,
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aktualisiert 8/20/2009
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